Dienstag, März 19, 2019

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Alle News aus Papenburg

Feuerwehr Dörpen löscht brennenden Wohnwagen in Lehe

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Symbolfoto: Matthias Brüning

Lehe (ots). Gestern Morgen ist auf einem Privatgrundstück an der Straße Kleiner Esch ein Wohnwagen ausgebrannt. Zeugen entdeckten den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Dörpen war mit vier Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen.

Der Wohnwagen brannte komplett nieder, die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Sportplätze in Papenburg gesperrt

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Papenburg. Auf Grund der aktuellen Wetterlage sind alle städtischen Sportplätze (Rasenplätze) vom 18.03. bis einschließlich 20.03.2019 für den Wettkampf- und Trainingsbetrieb gesperrt.

Die Sperre betrifft folgende Plätze:

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Neue PapenburgCard für Familien in Papenburg

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Haben am Montagvormittag die neue PapenburgCard im Rathaus vorgestellt (von links): Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, Erster Stadtrat Hermann Wessels, Fachbereichsleiterin Birgit Lelonek, Ausschussvorsitzender Heinz-Werner Lind und Fachdienstleiterin Martina Brauer. (Foto: Stadt Papenburg)

Papenburg. „Unser Ziel ist es, dass mehr Menschen an den vielen tollen Bildungs-, Sport- und Freizeitangeboten in Papenburg teilnehmen können. Darum gibt es ab sofort die PapenburgCard für die Familien in der Stadt“, sagte Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft am Montagvormittag. Bei der Vorstellung des neuen Angebots der Stadt erklärte Bechtluft, dass die Karte zahlreiche Vergünstigungen bereithält: „Man kommt damit günstiger ins Hallen- und Freibad, die Ausstellung von Dokumenten bei der Stadt ist teilweise kostenlos, auch die Angebote von der HÖB oder der Bücherei kosten deutlich weniger. Das ist schon eine große Bandbreite.“ Er sei sich sicher, dass so viele Menschen viel einfacher Zugang zu diesen Angeboten erhalten. „Und das ist ja auch unser Ziel“, so der Papenburger Bürgermeister.

Erhältlich ist die kostenlose PapenburgCard ab sofort auf der Internetseite der Stadt. Unter dem Menü „Bildung und Familie“ findet sich der Punkt „PapenburgCard“ und dort finden sich alle Informationen zu dem neuen Angebot: Wer Anspruch auf die neue Karte hat, wie man sie bekommt und wer Ansprechpartner im Rathaus ist. „Uns ist es wichtig, dass alle Angebote der PapenburgCard einfach und schnell zu bekommen sind“, erklärte Birgit Lelonek. Die Leiterin des Fachbereichs Soziales/Jugend/Schulen/Sport freut sich, dass das Projekt bereits von fast 200 Familien angenommen wurde. „Dabei haben wir mit der großen Bewerbung der PapenburgCard ja noch gar nicht begonnen“, stellt Lelonek fest. In den Blick genommen werden bei der PapenburgCard vor allem Familien mit zwei oder mehr Kindern, Alleinerziehende, Familien mit schwerbehinderten Angehörigen und Personen mit geringem Einkommen.

Die PapenburgCard löst den alten Familienpass ab. Dieser wurde den anspruchsberechtigten Familien in regelmäßigen Abständen direkt aus dem Rathaus zugeschickt. „Das dürfen wir zum einen aufgrund der Datenschutzgrundverordnung nicht mehr“, erklärt Lelonek. „Zum anderen wollten wir aber auch das Angebot aufbessern, was uns mit der PapenburgCard nun gelungen ist.“ Allerdings erhalten die Familien die Card nicht direkt in den Briefkasten, sondern müssen diese bei der Stadt beantragen. „Dieser Antrag ist aber sehr einfach und übersichtlich gehalten, so dass jeder schnell an seine PapenburgCard kommen kann“, sagt Lelonek.

Zustimmung für die neue PapenburgCard kommt auch von Seiten der Politik. Der Vorsitzende des Jugend-, Sozial- und Sportausschusses, Heinz-Werner Lind, freute sich bei der Vorstellung der neuen Card über das Ergebnis: „Wir finden das sehr gut, so zeigen wir deutlich, dass Papenburg eine soziale Stadt ist. Darum können wir dieses Vorhaben nur unterstützen.“ Zur Verfügung gestellt werden sollen für die PapenburgCard in diesem Jahr insgesamt 25.000 Euro, die in den aktuellen Haushaltsentwurf eingestellt sind. „Mit dieser Summe versuchen wir es erst einmal. Ob das am Ende gut geschätzt war, können wir aber noch nicht sagen, da die PapenburgCard in dieser Form zum ersten Mal angeboten wird“, sagten abschließend Bechtluft und Lelonek.

Ein Interview zu diesem Thema mit Bürgermeister Bechtluft sehen Sie hier.

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Papenburg: Feuerwehrmann Sam rettet den Zirkus

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Der Kinderheld Feuerwehrmann Sam kommt zurück! Erlebt Sam, sein treues Feuerwehrauto Jupiter, Elvis, Penny, Feuerwehrhauptmann Steele und Norman in einer brandneuen Familienshow für jung und alt.

In Sam’s neuem Abenteuer kommt der Zirkus nach Pontypandy.
Das kleine Städtchen freut sich sehr darüber, doch wie immer, wenn Norman in der Nähe ist, geht etwas schief. Wird Sam den Zirkus retten? MANEGE FREI FÜR FEUERWEHRMANN SAM!

Kommt verkleidet! Feuerwehrmann Sam lädt alle Besucher ein, sich als Feuerwehrmann oder Zirkusartist zu verkleiden.

Video zur Aufführung gibt es hier.

Termine / Eintritt 9,80 
Sonntag, 26.05.2019 14:0017:00 Uhr
Sonntag, 27.05.2019 16:3018:00 Uhr

Forum Alte Werft

Ölmühlenweg 9
26871 Papenburg
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Vierzehn Verletzte und ein Toter nach Unfall auf A31 zwischen Rhede und Papenburg

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Symbolfoto

Weener. Auf der A31 zwischen Rhede und Papenburg hat es am Montagvormittag mehrere folgenschwere Verkehrsunfälle gegeben. Die A31 war zwischen den AS Rhede und Papenburg in beiden Richtungen voll gesperrt. Momentan rollt der Verkehr wieder in Fahrtrichtung Norden. Auf beiden Fahrspuren hatte es mehrere schwere Verkehrsunfälle gegeben. Laut ersten Informationen wurden insgesamt vierzehn Personen verletzt. Eine Person starb noch am Unfallort an der Schwere der Verletzungen. Als Unfallursache kommt ein plötzlich einsetzender Hagelschauer in Betracht.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften rückte an. Mehrere Personen waren in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von den Rüstwagenbesatzungen der Feuerwehren aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Neben zahlreichen Rettungswagen, Notärzten, den Feuerwehren aus Wymeer, Bunde, Rhede, Heede, Dörpen, sowie dem Rüstwagen der Kreisfeuerwehr Leer war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Etliche Verkehrsteilnehmer haben stundenlang im Stau gestanden.

Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz (Symbolfoto: Matthias Brüning)

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Sechs Verletzte bei Unfall in Börger

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Symbolfoto: Matthias Brüning

Börger (ots) – Heute Morgen ist es auf der Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall mit gleich sechs verletzten Personen gekommen. Ein 16-jähriger Jugendlicher zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Ein 18-jähriger Autofahrer fuhr gegen 07:30 Uhr gemeinsam mit vier Mitfahrern die Hauptstraße in Richtung Neubörgerstraße, als er nach links in die Kirchstraße abbiegen wollte. Dabei übersah er den entgegenkommenden PKW eines 21-jährigen Mannes aus Börger. Es kam zum Zusammenstoß, wobei sich ein 16-jähriger Mitfahrer schwere Verletzungen zuzog. Er wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Sögel gebracht. Die beiden Autofahrer sowie die anderen drei Mitfahrer zogen sich leichte Verletzungen zu und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung zum Teil bereits wieder verlassen. An den Autos entstand Totalschaden.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Börger war mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. Eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn von ausgetretenem Öl.

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Papenburg – Unfallflucht auf Parkplatz der Meyer Werft

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Symbolfoto

Papenburg (ots) – Am Donnerstag kam es zwischen 05:10 – 14:35 Uhr auf dem Parkplatz der Meyer Werft zu einer Verkehrsunfallflucht.

Der Hyundai stand auf einem Parkplatz zwischen Tor 2 und Tor 3 und wurde erheblich an der rechten Fahrzeugseite beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.

Hinweise zu dem unbekannten Verursacher nimmt die Polizei in Papenburg unter der Rufnummer (04961)9260 entgegen.

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„Grenze darf künftig keine Barriere mehr sein“

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(v. l.) Jan Held von der Maximilianschule Rütenbrock, Autorin und Journalistin Kerstin Schweighöfer, Landrat Reinhard Winter und Otto Büning, Schulleiter der Ludgerusschule in Rhede hielten bei dem deutsch-niederländischen Fachtag im doppelten Wortsinn den europäischen Gedanken hoch. (Foto: Landkreis Emsland)

Rhede. „Unser heutiges Treffen soll der Auftakt für einen dauerhaften Austausch zwischen unseren beiden Ländern sein, den wir von der Kindertagesstätte über Schule bis hin zur Berufsausbildung und zur Gewinnung von Fachkräften etablieren wollen“. Mit diesen Worten leitete Landrat Reinhard Winter den deutsch-niederländischen Fachtag in der Ludgerusschule in Rhede (Ems) ein. Ziel der Initiative, die im Rahmen der Bildungsregion Emsland stattfand, ist es, sich in beiden Nachbarländern auf allen Ebenen der Bildung von der Kita bis zur Erwachsenenbildung zu vernetzen.

Vor einem Publikum aus deutschen und niederländischen Fach- und Führungskräften aus Kindertagesstätten, Schulen und dem Bildungsbereich machte Winter deutlich, dass gegenseitiges Vertrauen, Verständnis und die Kenntnis der landestypischen Gepflogenheiten die Grundlage für ein erfolgreiches Miteinander darstellten. „Wir wollen heute versuchen, das Verbindende und nicht das Trennende herauszuarbeiten“, sagte er. Winter verwies auf die Bedeutung der Sprachkenntnisse hierfür, die möglichst früh erworben werden sollten, und regte an, dies an den Schulen durch gemeinsame Projekte, Klassenfahrten und Tagesausflüge weiterzuführen. Lehrkräfte sollten in diese Schul- und Ausbildungspatenschaften einbezogen werden. „Für Arbeitskräfte, Facharbeiter und Studenten darf die Grenze künftig keine Barriere mehr bei der Wahl des Arbeits- oder Studienortes sein – eine Vision für unsere Region“, betonte Winter.

Als Beispiele für bereits erfolgreich bestehende Kooperationen nannte er den gemeinsamen Ausbau der Autobahn 31 und der Europastraße 233 sowie für den kulturellen bzw. touristischen Bereich den Naturpark Moor – Veenland, der bereits seit mehr als zehn Jahren die beiden Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland mit der niederländischen Provinz Drenthe verbindet.

Die Fachreferentin Kerstin Schweighöfer, gebürtige Deutsche, freie Autorin und Auslandskorrespondentin, die in den Niederlanden lebt und arbeitet, vermittelte allen Teilnehmern ihre Sicht auf die niederländischen Nachbarn. Humorvoll berichtete sie von den kleinen und großen Unterschieden der beiden Länder beispielsweise im niederländischen Gesundheitswesen. Kaum ein Volk schlucke so wenig Pillen und Medikamente wie die Niederländer, sagte sie. Auch in der niederländischen Sprache mit ihren Ähnlichkeiten zur deutschen Sprache begegneten einem immer wieder die „falschen Freunde“ der Übersetzung. Beste Beispiele: „bellen“, was auf Niederländisch bedeutet, jemanden anzurufen, mit ihm zu telefonieren. Das deutsche „doof“ bedeute taub, und „klar“ stehe im Niederländischen mit leicht veränderter Schreibweise („klaar“) für „fertig, aus“.

Schweighöfer stellte eine zunehmende Sympathie beider Länder fest. So werde Deutschland mehr und mehr als Urlaubsland erschlossen und nicht nur durchquert oder umfahren. Schlusszitat aus ihrem Buch „Auf Heineken können wir uns eineken – Mein fabelhaften Leben zwischen Kiffern und Kalvinisten“ lautet deshalb auch: „Freu Dich doch (…) Bislang habt ihr Deutschen uns Niederländer doch immer einseitig so toll und putzig gefunden (…) Jetzt wird diese Liebe erwidert.“

Im weiteren Verlauf des Vormittags wurde die künftige gemeinsame Vorgehensweise zur Etablierung eines dauerhaften Kontakts in vier deutsch-niederländischen Workshops erarbeitet. Darüber hinaus wurden Best-Practice-Beispielen aus Kitas, Schulen und Einrichtungen der beruflichen Bildung vorgestellt.

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Am Dienstag ist Bürgermeister-Sprechstunde

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Symbolfoto: Pixabay

Papenburg. „Der Dialog mit den Bürgern ist mir sehr wichtig“, sagt Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft. Darum gibt es auch jeden Monat eine Bürgermeister-Sprechstunde im Rathaus.

„Was bewegt die Bürgerschaft? Welche Sorgen oder Hinweise an die Verwaltung gibt es? Diese Fragen stehen bei der Sprechstunde im Mittelpunkt“, erklärt Bechtluft. Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 19. März, ab 16 Uhr im Büro des Bürgermeisters, Zimmer 11, im Rathaus.

„Jeder Bürger ist persönlich eingeladen, sein Anliegen vorzutragen. Dazu kann man einfach ohne Termin am kommenden Dienstag vorbeikommen. Ich freue mich auf die Gespräche.“

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Überführung der Spectrum of the Seas am 19.03.

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(Foto: Meyer Werft)

Papenburg. Das neueste Kreuzfahrtschiff der MEYER WERFT, die Spectrum of the Seas, wird voraussichtlich am Dienstag, den 19. März 2019 Papenburg verlassen und auf der Ems nach Eemshaven (Niederlande) überführt. Die Ankunft in Eemshaven ist am Donnerstag, 21 März, geplant. Nach technischen und nautischen Erprobungen macht die Spectrum of the Seas später in Bremerhaven fest.

Die Spectrum of the Seas wird die Emsfahrt in Richtung Nordsee wieder rückwärts und mit Unterstützung zweier Schlepper zurücklegen. Diese Art der Überführung hat sich aufgrund der besseren Manövrierfähigkeit bewährt.

Für die Emspassage gilt folgender Zeitplan, der sich entsprechend der Wetter- und Tidebedingungen kurzfristig verschieben kann:

Dienstag, 19. März 2019
ca. 18:30 Uhr Schiff in Warteposition (Papenburg)
ca. 19:00 Uhr Passieren der Dockschleuse (Papenburg)

Mittwoch, 20. März 2019
ca. 01:30 Uhr Passieren der Weener Brücke (Weener)
ca. 06:00 Uhr Passieren der Jann-Berghaus-Brücke (Leer)
ca. 10:15 Uhr Ankunft Emssperrwerk (Gandersum)
ca. 11:45 Uhr Passieren Emssperrwerk
ca. 13:15 Uhr Passieren Emden

Alle Angaben sind vorbehaltlich der Wind- und Wetterlage, der Wasserstände und somit ohne Gewähr. Zeitverschiebungen sind kurzfristig möglich!

Die Überführung des Schiffes wird erneut vom Team der Lotsenbrüderschaft Emden durchgeführt. Die Emslotsen haben auch in den Vorjahren die Schiffe der MEYER WERFT überführt. Das gesamte Überführungsteam trainierte dieses Manöver am computergesteuerten Simulator in Wageningen (Niederlande), um so noch besser vorbereitet zu sein.

Die Passage der Spectrum of the Seas über die Ems wird mit Unterstützung des Emssperrwerkes erfolgen. Die Dauer der Passage wird möglichst kurz gehalten. Weitere Informationen zur Funktion und zum Betrieb des Sperrwerkes unter www.nlwkn.niedersachsen.de.

Das 169.300 BRZ große Kreuzfahrtschiff bietet Platz für 4.284 Passagiere. Wie die Schwesterschiffe Quantum of the Seas, Anthem of the Seas und Ovation of the Seas verfügt der jüngste Neubau über der gläserne North Star, den Surfsimulator Flow Rider sowie den Skydiving-Simulator Rip Cord. Neu ist ein Bungee-Trampolin am Heck des Schiffes, auf dem die Passagiere ein Virtual-Reality-Headset tragen, um in unterschiedliche Erlebniswelten einzutauchen.

Hier der Zeitplan in grafischer Form:

Alle Angaben ohne Gewähr. (Grafik: Meyer Werft)

Die MEYER WERFT arbeitet derweil noch an zwei weiteren Kreuzfahrtschiffen, die noch in diesem Jahr abgeliefert werden: Im Baudock I ist der Bau der Spirit of Discovery für die britische Reederei Saga Cruises bereit in der Endphase, im Baudock II entsteht die Norwegian Encore, die im Herbst 2019 fertiggestellt wird.

Die MEYER WERF hat zurzeit ein Auftragsvolumen von 12 Kreuzfahrtschiffen. Dieses Auftragsbuch reicht bis Ende 2023 und ist damit das größte, das die MEYER WERFT je hatte.

Das Ablegen des Schiffes im Papenburger Hafen und das Passieren der Dockschleuse können über unsere Webcam unter www.meyerwerft.de mit verfolgt werden.

Weitere Informationen und Fotos gibt es unter www.facebook.com/meyerwerft, www.youtube.com/meyerwerft und www.meyerwerft.blogspot.de.

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