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Meppen. Der Aktuelle Fall einer Verunreinigung von Futtermitteln mit dioxidähnlichen polychlorierten Biphenylen, kurz ndl-PCB, hat ebenfalls Auswirkungen im Landkreis Emsland.

Bei einem der von den Futtermittellieferungen betroffenen Betriebe handelt es sich um einen Junghennenaufzuchtbetrieb im Landkreis Nienburg. Aus diesem Betrieb wurden Junghennen an insgesamt 18 Legehennenbetriebe in verschiedenen Landkreisen in Niedersachsen geliefert, darunter einer im Landkreis Emsland. Dieser Betrieb mit etwa 5000 Legehennen wurde wie die weiteren betroffenen Betriebe amtlich gesperrt. Nahrungsmittel gelangen somit nicht in den Verkehr. Es wurden Proben entnommen. Bis zum Vorliegen der Probenergebnisse bleiben alle Betriebe amtlich gesperrt. Die Sperrung wird aufgehoben, wenn durch die Untersuchungsergebnisse eine Unbedenklichkeit der Konsumeier festgestellt werden kann.

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PCBs sind Umweltkontaminanten. Seit Januar 2012 gilt ein Höchstgehalt für verschiedene Lebensmittel tierischer Herkunft, darunter auch für Geflügelfleisch, Hühnereier und Eierzeugnisse.

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