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Lingen: Auftaktgottesdienst zur DBK von Protestkundgebungen begleitet

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Während am gestrigen Abend in der St. Bonifatius Kirche in Lingen der Auftaktgottesdienst zur Deutschen Bischofskonferenz gefeiert wurde, demonstrierten in der Innenstadt mehr als 350 Menschen gegen den Missbrauch in der Kirche. Zu den Protestaktionen hatten die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (KFD) und die Aktionsgemeinschaft Maria 2.0 aufgerufen. Während dem Schweigemarsch der KFD etwa 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beiwohnten, waren es bei der Veranstaltung von Maria 2.0 lediglich fünf.

Kurz vor Ende der heiligen Messe versammelte sich der Demonstrationszug der KFD vor der Kirche. Bischof Bode und zwei weiteren Bischöfen wurde in der Folge eine Unterschriftenliste übergeben. Sämtliche Veranstaltungen, auch die unabhängig von der DBK stattfindende Kundgebung zum Jahrestag des Fukushima-Unglücks mit 27 Teilnehmern, verliefen gänzlich störungsfrei. Die Bischofskonferenz wird von einem größeren Polizeiaufgebot begleitet und abgesichert. Neben den Beamtinnen und Beamten aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim sind dabei auch Kräfte der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

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