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Eine Millionen Euro sichergestellt – Bundespolizei deckt Bargeldschmuggel auf

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Das Geld wurde durch die Bundespolizisten beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Verdachts der Geldwäsche eingeleitet (Foto: Bundespolizei)

Fahndungserfolg der Bundespolizei gegen den internationalen Bargeldschmuggel. Bei einer Fahrzeugkontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze entdeckten die Beamten rund eine Millionen Euro. Ein 55-Jähriger steht im Verdacht der Geldwäsche.

Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung stoppten die Bundespolizisten am Samstagabend einen aus den Niederlanden kommenden Transporter mit ungarischer Zulassung. Gegen 21:30 Uhr wurde das Fahrzeug an der Autobahnausfahrt Gildehaus der Autobahn 30 angehalten und im Industriegebiet kontrolliert.

Die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder einen meldepflichtigen Geldbetrag von 10.000 Euro oder mehr verneinte der Fahrer des Autos, ein 55-jähriger ungarischer Staatsbürger. Gut versteckt zwischen der sonstigen Ladung, entdeckten die Beamten bei der gründlichen Durchsuchung des Transporters einen rund 31 Kilo schweren Karton mit rund einer Millionen Euro Bargeld darin.

Das Geld wurde durch die Bundespolizisten beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Verdachts der Geldwäsche eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen zur Herkunft und Verwendungszweck des Geldes hat das zuständige Zollfahndungsamt in Essen übernommen.

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"Rasender Reporter" im mittleren Emsland. Aber auch mal im Bereich Papenburg oder Lingen anzutreffen. Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressefotografen. Chefredakteur unserer Redaktion in Meppen.

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