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Meppen

Elektro-Peters stattet Kita-Kinder mit Leuchtwesten aus

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Sichtbar in der dunklen Jahreszeit. Kita-Kinder aus acht Kindertagesstätten sind durch Elektro-Peters mit Sicherheitswesten ausgestattet worden (hier im Bild Kinder des Kindergarten St. Michael aus Stavern).

Haselünne. Dämmerung und Dunkelheit, gepaart mit Regen, Nebel, und dem ersten Frost sorgen bereits im Herbst für schwierige Verkehrsverhältnisse. Die ungünstigen Witterungs- und Sichtverhältnisse bereiten allen Verkehrsteilnehmern große Probleme.

Und damit auch eine höhere Gefährdung von Kindern auf den Weg zur Kindertagesstätte oder dem Kindergarten. Mit der Verteilung von erneut rund 400 Sicherheitswesten an Kinder von acht Kindertagesstätten in und um Haselünne möchte das Unternehmen Elektro-Peters ein Zeichen für die Sicherheit setzen.

Es kann nicht genug unternommen werden, um die Sicherheit der Kinder auf ihrem Weg in den Kindergarten zu erhöhen“, sagt Martina Peters von Elektro-Peters, welche schon seit mehreren Jahren Sicherheitswesten an Kindergartenkinder verteilt. Gerade im Straßenverkehr werden Kinder in der dunklen Jahreszeit oft aufgrund ihrer Größe und der fehlenden, reflektierenden Kleidung von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen.

Neben den Kindertagesstätten in Eltern, Lehrte und Westerloh sind auch die Kindertagesstätten Lünnis, Andrup Lage-Lotten, Dohren und St. Ursula mit Sicherheitswesten ausgestattet worden. In diesem Jahr neu dabei ist der Kindergarten St. Michael in Stavern. Leiterin Jennifer Knese begrüßt dieses Projekt sehr.

Viele Kinder kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad und sind in der dunklen Jahreszeit schwer zu erkennen sagt Knese. Auch für Kinder, die mit dem Bus kommen, sei der Weg von der Bushaltestelle zum Kindergarten dank der Westen ebenfalls sicherer. Allein in diesem Kindergarten wurden 70 Kinder mit den Westen ausgestattet. Viele Kindergärten seien laut Martina Peters, selbst bereits mehrfache Oma, jedes Jahr dabei. Es schadet ja nicht, dass es in einem Haushalt mehrere Sicherheitswesten gebe“, betont Peters. Das Ziel sei, dass es wenigstens eine Warnweste in jedem Haushalt in der Region gebe. Denn auch kleine Dinge, wie diese Westen, können Leben retten.

Veronika absolviert ein dreimonatiges Praktikum in unserer Redaktion in Meppen.

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