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Meppen. Zur Eröffnung der neuen Kunstausstellung im Meppener Stadthaus lädt Bürgermeister Helmut Knurbein alle Interessierten am Dienstag, 24. September um 18.30 Uhr herzlich ein. Unter dem Titel „Querfeldein“ präsentiert der Emsbürener Georg Strodt seine Werke.

Georg Strodt wurde 1955 in Osterbrock in eine große Bauernfamilie hineingeboren und bekam die Begabung des Malens und Zeichnens mit in die Familienwiege gelegt. Schon als Schüler hat Herr Strodt mit dem Zeichnen angefangen. Auch wenn seine Kritzeleien im Matheheft bei den Lehrern ungeliebt und seine Noten in Kunsterziehung noch nicht gut waren, so ließ sich der gebürtige Emsländer dennoch nicht beirren, sondern malte und zeichnete weiter. Er  brachte sich selbst in den Folgejahren diverse Techniken bei und nutzte, neben seiner Arbeit als Automechaniker, die freie Zeit für die Malerei. Inzwischen ist Georg Strodt Rentner und lebt in seiner Wahlheimat Elbergen in der Gemeinde Emsbüren. Dort nutzt er seine Zeit zum Malen, Zeichnen und Experimentieren. Ob Landschaften, Karikaturen oder historische Gebäude, alle seine Werke drücken die Vielseitigkeit des Malers und die Liebe zum Detail aus. In seiner Ausstellung im Meppener Stadthaus zeigt Georg Strodt Aquarellmalerei, Arbeiten in Öl, sowie Bleistift-, Kohle- und Federzeichnungen – charmant, originell und humorvoll.

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Die Ausstellung kann bis zum 21. November zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung (Mo. – Mi. 8.00 – 16.00 Uhr, Do. 8.00 – 17.30 Uhr, Fr. 8.00 – 12.30) besucht werden. Der Eintritt ist wie immer frei.

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