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Meppen

Junge FDP-Kandidaten für Meppener Stadtrat

Matthias Brüning

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Kandidieren für die Wahl des Stadtrates in Meppen: Friedrich Krämer und Jonas Golkowski (Foto: FDP Meppen)

Meppen. Die FDP hat einstimmig die Kandidaten für die Wahl des Meppener Stadtrates aufgestellt. Mit Jonas Golkowski und Friedrich Krämer präsentieren die Liberalen zwei neue Gesichter, die als Ur-Meppener ihre Stadt weiterentwickeln wollen.

Der 21-jährige Golkowski, der gerade sein duales Studium an der Fachhochschule Osnabrück erfolgreich abgeschlossen hat, engagiert sich bereits seit seiner Schulzeit am Gymnasium Marianum politisch. „Seit der Schule interessiere ich mich schon für die Politik und für alles, was in und um Meppen passiert“, sagt der Jungliberale, der im Wahlbereich Meppen-Ost antritt.

Im Wahlbereich Meppen-West kandidiert der 31-jährige Friedrich Krämer aus Bokeloh für die FDP. „Ich bin – ebenso wie Jonas – froh, in Meppen leben zu dürfen. Hier gibt es tolle Rahmenbedingungen in vielen Bereichen des Lebens. Wir haben aber auch Ideen, wo sich noch Verbesserungen herbeiführen lassen“, sagt Krämer, der kürzlich seinen Master in International Business & Management an der Universität Groningen abgeschlossen hat.

Die beiden Meppener freuen sich sehr, ein so junges Team stellen zu können. Dem Alter entsprechend wollen sie ganz besonders die Themen der jungen Erwachsenen, Familien und Jugendlichen ansprechen. „Wir haben das Gefühl, dass junge Menschen in den politischen Entscheidungen in der Vergangenheit unterrepräsentiert waren. Daher würden wir gerne dieser Gruppe eine noch stärkere Stimme geben“, so die beiden FDP-Kandidaten.
So ist eine der ersten Forderungen, die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr in die Entscheidungsfindung einzubinden. „Dies wird zwar zum Teil schon gemacht, ist aber nicht ausreichend und muss letztendlich auch alle Themenbereiche und nicht nur die typischen Jugendthemen umfassen“, erläutern Golkowski und Krämer.

Zudem ist die Entwicklung der Innenstadt ein Herzensthema der beiden Meppener. Hier seien die aktuellen Ansätze mit den Sandflächen, Bäumen und Aufenthaltsbereichen genau richtig. Diese müssen aber weiterentwickelt werden, nachhaltig sein und auch die Bereiche der MEP umfassen. Gerade hier sehen die beiden Kandidaten Nachholbedarf.

„Ein weiteres Thema, das wir angehen möchten, ist der knappe Wohnraum in Meppen. Es ist extrem schwierig, freie und zugleich bezahlbare Wohnungen zu finden. Bei der Städteplanung sollte dieses Problem daher stärker in den Fokus rücken“, fordert Golkowski.
Auch die Digitalisierung haben die FDP-Kandidaten im Auge. Die Corona-Krise habe allen deutlich gezeigt, dass wir in vielen Dingen besser werden müssen. Die gerade laufende Digitalisierung in den Schulen sei gut, andere Bereiche müssen aber auch angegangen werden. Es könne nicht sein, dass das Ausdrucken von Online-Dokumenten, die dann per Post versandt werden müssen, als zeitgemäß und digital verkauft werden.

„All diese Themen sind hoch interessant. Daher hoffen wir, diese im Rat der Kreisstadt platzieren zu können“, sagt Krämer. Es lohne sich im Sinne seiner Stadt mitzureden, zu diskutieren und zu entscheiden. Um dies mit möglichst großer Stimme zu tun, sucht die FDP noch weitere Kandidaten für den Meppener Stadtrat aus allen Altersgruppen. Wer Interesse hat, kann sich per E-Mail unter info@fdp-suedlichesemsland.de melden.

"Rasender Reporter" im mittleren Emsland. Aber auch mal im Bereich Papenburg oder Lingen anzutreffen. Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressefotografen. Chefredakteur unserer Redaktion in Meppen.

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