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Mit dem Fahrrad unterwegs. Landratskandidat Georg Hennekes schreitet eigenhändig zur Tat und hängt nun doch seine Plakate an dritter Stelle auf (Foto: Matthias Brüning)
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Meppen. Mit dem Fahrrad unterwegs war nun der Landratskandidat Georg Hennekes. An der Einfahrt zum Kreishaus in Meppen entdeckten wir ihn, beim Anbringen einer seiner Plakate, an den von der Stadt Meppen aufgestellten Holztafeln. Bekanntlich hatte die Stadt Meppen, als Eigentümer dieser Holztafeln, die Reihenfolge für die Plakataufhängung vorgegeben. Hennekes wollte sich dem nicht beugen und verzichtete Anfangs auf die Plakatierung an dritter Stelle auf diesen Tafeln. (wir berichteten)

In der vergangegen Woche sahen wir ihn dann mit Fahrrad, Fahrradtasche und Montagewerkzeug auf frischer Tat am Werk und sprachen ihn direkt darauf an. “Besser jetzt an dritter Stelle als nach der Wahl”, meinte Hennekes spontan. “Die Bürger sollen bei mir nicht unter den Fehlern der Stadt leiden”, so Hennekes weiter über die Willkür der Platzierung an den Holztafeln.

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Nach den Podiumsdiskussionen in Meppen und Twist rechnet sich Hennekes im Wahlkampf durchaus noch Chancen aus. Insgesamt 250 Plakate hat er nach eigenen Angaben im gesamten Emsland aufgehängt. “Ich habe maximal 5% von den Ressourcen meiner Mitbewerber verbraucht”. Es sei Wahnsinn und er distanziert sich von solch einer umweltbelastenden Unvernunft bei der Wahlwerbung, wie er sagte.

Indes teilte die Stadt Meppen heute mit, dass das Wahllokal im Meppener Stadtteil Esterfeld im Gemeindesaal der Bethlehem-Kirchengemeinde kurzfristig in die Marienschule verlegt werden muss.
Alle Infos dazu hier im Link https://www.waslosin.de/meppen-countdown-zur-landrats-und-europawahl-aenderung-bei-wahllokal-in-esterfeld


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