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Lingen

„Lingen ist ein Glücksgriff“ – ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus vergleicht Arbeiten und Leben in Köln und Lingen

Lisa

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In Lingen lässt es sich gut leben, das wussten die Lingenerinnen und Lingener schon lange. In einem sechsminütigen Beitrag des ARD Wirtschaftsmagazins Plusminus haben die Redakteure nun den Vergleich zwischen Köln und Lingen (Ems) gewagt. Ihr Fazit: „Lingen ist ein Glücksgriff“.

Kürzlich lief der Beitrag „Überschätzte Städte – was Arbeiten und Leben auf dem Land attraktiv macht“ in der ARD. Das Leben, Studieren und Arbeiten in Köln wird dabei dem Leben, Studieren und Arbeiten in Lingen gegenübergestellt. Mit neuen Firmenansiedlungen und Bürogebäuden steigt zwar die Zahl der Arbeitsplätze in Köln, doch auch Wohnungsnot und Pendlerprobleme nehmen zu. „Der Markt ist überhitzt“, so der Redakteur. Firmenansiedlungen stehen in Konkurrenz zu bezahlbarem Wohnraum. Zudem werde sich die Lage noch einmal verschärfen, denn bis 2040 solle die Einwohnerzahl in Köln noch einmal um 20 Prozent wachsen. „Die Zukunft ist der Kollaps der Großstädte.“ Lebenschancen ballen sich in Metropolen. „Wir brauchen ein Umdenken“, fordert entsprechend Alexander Porschke, Umweltsenator a.D. aus Hamburg in dem ARD-Beitrag.

Ganz anders hingegen in Lingen, so der Beitrag ab Minute 2:50. Steigende Einwohnerzahlen, eine niedrige Arbeitslosenquote und eine Hochschule machen Lingen attraktiv. So berichtet die Studentin Lotte Peters aus Köln von den Vorzügen der kleinen Hochschule und der kurzen Wege beispielsweise zum Studentenwohnheim direkt gegenüber vom Campus. „Man kennt jeden Einzelnen – ich könnte mir gut vorstellen hier zu bleiben, weil es mit gut gefällt“, so die Kölner Studentin. Auch Arbeitnehmer, die für den Beruf nach Lingen gezogen sind, fühlen sich hier wohl, was unter anderem an den bezahlbaren Grundstücken und Wohnungen liegt, so die befragten Personen im Film. So erläutert ein Ehepaar, das früher in Bonn gelebt hat, was sie an Lingen und ihrem Arbeitgeber Rosen schätzen. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die bilinguale Kita und Grundschule der Rosen Gruppe sowie bezahlbarer Wohnraum haben sie vor zehn Jahren nach Lingen geführt und dafür gesorgt, dass sie sich hier rundum wohlfühlen. Die Bilanz des Beitrags: „Raus mit den Jobs aus den Großstädten, am Ende profitieren alle davon.“

Noch bis zum 9. Oktober 2020 ist der Beitrag in der Mediathek abrufbar. Interessierte finden ihn unter:

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/wdr/ueberschaetzte-staedte-100.html

Chefredakteurin von Was Los In Lingen? Ihr erreicht mich unter lisa@waslosin.de. Schickt mir gerne eure News, Infos oder Gossip.

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