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Lingen

Neue Impulse: Erste digitale WohnBauMesse Lingen

Lisa

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Innovative Wohn- und Baukonzepte liefern Inspirationen

„Über 750 neue Baugrundstücke mit annähernd 1.000 Wohneinheiten wird die Stadt Lingen über das gesamte Stadtgebiet verteilt in den nächsten Jahren ausweisen. Aktuell stellen wir allein in den kommenden Monaten den Bauwilligen rund 350 Baugrundstücke zur Verfügung“, erläutert Oberbürgermeister Dieter Krone. „Aus diesem Grunde wollen wir mit der ersten digitalen WohnBauMesse Lingen allen Bauinteressierten neue architektonische Impulse für innovative Wohn- und Baukonzepte geben“, so Krone. Wie diese aussehen können, stellen die Stadt Lingen und die Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft Lingen (Ems) mbH, kurz GEG, derzeit online unter www.lingen.de/wohnbaumesse vor. Neun namhafte regionale Architektur- und Planungsbüros haben ihre Entwürfe für neue Wohn- und Baukonzepte eingereicht. „Sie alle zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig, attraktiv und vor allem ressourcenschonend Bauen in Lingen sein kann – ganz gleich ob Einfamilien-, Doppel-, Ketten- oder Reihenhaus“, betont Krone.

Folgende Architektur- und Planungsbüros nehmen mit ihren Entwürfen an der digitalen WohnBauMesse Lingen teil: Architekturbüro Fehren, Bau- & Projektleitung Exeler, Deeken Architekten, Gelze Architekten, MSHK Planungsgruppe, NWP Planungsgesellschaft, PlanerBund, Schaper Wohnkonzept, WBR Wolbeck Architekten – Ingenieure.

Lösungen für kleinere Grundstücke im Fokus

Die WohnBauMesse liefert insbesondere Anregungen für Wohnen auf kleinerer Fläche. So liegen die Grundstücksgrößen der Entwürfe zwischen 175 und 436 Quadratmetern. Dabei variiert die Wohnform von einem Einfamilien- über das Doppelhaus bis zu einem Ketten- und Reihenhaus. „Alle eingereichten Beispielentwürfe sollen Bauinteressierte inspirieren und Lust aufs Bauen und Wohnen in unserer Stadt machen“, sagt Krone. Die verschiedenen Konzepte werden jeweils durch Ansichten und Grundrisse veranschaulicht sowie teilweise von den Architektur- und Planungsbüros auch im Video erläutert.

Große Nachfrage – aktuell vier Baugebiete in Planung

In den kommenden Monaten steht eine Vielzahl an Planungen für verschiedene Neubaugebiete in den Orts- und Stadtteilen an. „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist nach wie vor ungebrochen und die Grundstücke sind um ein Vielfaches überzeichnet. Daher ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für die WohnBauMesse. Damit bieten wir interessierten Bürgern die Möglichkeit, anhand von attraktiven Wohnkonzepten mit Praxisbezug Ideen fürs Eigenheim zu sammeln“, erläutert Ludger Tieke, Geschäftsführer der GEG. Für das Baugebiet Bramsche ist die Grundstücksvergabe bereits erfolgt, Laxten und Brockhausen stehen kurz davor, Damaschke und Clusorth-Bramhar befinden sich in der konkreten Planung.

Neue Wohnformen und innovatives Wohnen

Wie ein Einfamilien- oder Doppelhaus in Damaschke, ein Reihenhaus in Brockhausen oder ein Kettenhaus in Laxten künftig architektonisch gestaltet werden kann, zeigen die verschiedenen Entwürfe. „Die Architektur- und Planungsbüros haben anhand der jeweiligen Bebauungspläne und Grundstücksgrößen ihre Pläne für verschiedene Wohngebäude entwickelt. Die Häuser könnten so also tatsächlich in den Baugebieten realisiert werden“, erklärt Stadtplanerin Meike Gerling. Insgesamt 20 Entwürfe sind für neue Wohnformen eingegangen – die Bandbreite ist dabei enorm.

Darüber hinaus galt es, einen städtebaulichen Entwurf für eine bislang landwirtschaftlich genutzte Fläche zu entwickeln. „Die Herausforderung bei der Gestaltung dieses Wohngebietes liegt darin, umweltplanerische Einflüsse, städtebauliche Ziele und eine optimale Flächenausnutzung miteinander zu vereinbaren“, so Gerling. Auch visionäre Mobilitätsstrukturen oder neuartige Entwurfsideen unter dem Aspekt von Niedrigenergiewohnkonzepten kommen dabei zum Zuge. Für dieses innovative Wohnen liegen vier Entwürfe vor.

Energieversorgung der Zukunft

Neben der Architektur nimmt die digitale WohnBauMesse zudem das Thema Fernwärme als Energieversorgung der Zukunft in den Blick. „In den neuen Baugebieten in Damaschke und Brockhausen sind die Häuser automatisch an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Lingen angeschlossen. Im Vergleich zu konventionellen Heizanlagen ist die Fernwärme deutlich umweltschonender, indem sie die CO2-Emissionen um die Hälfte reduziert“, erklärt Oberbürgermeister Krone. Wie das Fernwärmesystem funktioniert, wird ebenfalls im Rahmen der digitalen WohnBauMesse erklärt.

Die Entwürfe der Architektur- und Planungsbüros sowie weitere Informationen zur ersten digitalen WohnBauMesse Lingen finden Interessierte unter www.lingen.de/wohnbaumesse.

 

 

Chefredakteurin von Was Los In Lingen? Ihr erreicht mich unter lisa@waslosin.de. Schickt mir gerne eure News, Infos oder Gossip.

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