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Papenburg

Papenburg – „Flusskontor Ems“ mit neuen Einblicken in die Region

Fabian Brand

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Freuen sich über die neue Hochglanz-Broschüre für das Projekt „Flusskontor Ems“: LGS-Geschäftsführer Heiko Abbas (links) und Projektleiter Dennis Hillmer. (Foto: Stadt Papenburg)

Papenburg. „Mit unserer neuen Broschüre hat man die Ems sozusagen in der Hand“, sagt Dennis Hillmer von der LGS gGmbH aus Papenburg bei der Vorstellung des neuen Hochglanz-Prospekts für das Projekt „Flusskontor Ems“.

„Mit beeindruckenden Bildern und spannenden Details werben wir für die drei Städte Emden, Papenburg und Lingen für mehr Flusskreuzfahrtschiffe in der Ensund somit auch für mehr Gäste.“ Dies ist das Ziel des gemeinsamen Projekts der drei Städte. „Auch wenn im Moment noch die Corona-Pandemie die Schlagzeilen beherrscht, wollen wir Emden, Papenburg und Lingen schon jetzt bei den Veranstaltern und Reedern für die Zeit nach Corona bekannt machen.“ Dies gelinge zum einen durch den direkten Kontakt mit den Veranstaltern, „im Moment natürlich nur digital oder per Telefon“, erklärt Hillmer, der das Projekt für die drei Städte leitet. Oder es gehe über die kürzlich veröffentlichte Internetseite www.flusskontor.de und nun eben auch über die brandneue Broschüre, die sich dort auch herunterladen lässt.

In der wird die Ems mit ihren Sehenswürdigkeiten vom Dollart bis nach Lingen auf insgesamt 32 Seiten vorgestellt im Din-A4-Querformat. „Der Trend zu mehr Flusskreuzfahrten war bis Corona ungebrochen und wird sich auch nach der Pandemie fortsetzen“, ist Projektleiter Hillmer überzeugt. Weil es aber für viele Reedereien immer schwieriger werde, in den klassischen Flusskreuzfahrtrevieren wie Donau, Rhein oder Elbe ausreichend Fahrten anzubieten, weichen diese Unternehmen auf andere, noch nicht so bekannte Strecken aus. „Der Grund ist auch der Klimawandel. Manchmal führen die mittel- und süddeutschen Flüsse und die Elbe nur noch bis zu 80 Zentimeter Wasser. Dann liegen die Schiffe auf und können nicht fahren. Die Ems ist durch das Sperrwerk bei Gandersum ganzjährig befahrbar und der Wasserstand steuerbar. Für die Reedereien ist diese Planungssicherheit entscheidend.“ Diese und viele weitere Vorteile der Ems als Fahrtgebiet habe er in den vergangenen Monaten – das Projekt „Flusskontor Ems“ läuft seit August – bei vielen Anbietern schon vorbringen können. So auch bei der Firma Thurgau Travel aus der Schweiz, die viele europäische Kreuzfahrten organisiert. Ein Interview mit dem Tour-Operator Florian Condamin findet sich ebenfalls in der neuen Broschüre. „Das Heft ist für die Reedereien und Veranstalter spannend, weil viele Fachfragen direkt beantwortet werden“, sagt Hillmer abschließend. „Wenn es also wieder losgehen darf, wird die Ems sicherlich von deutlich mehr Flusskreuzfahrtschiffen befahren, als vor der Krise.“

Ihr Reporter für Veranstaltungen, Lokales und Sofort-NEWS im Emsland. Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressefotografen (BDP). Wir berichten tagesaktuell und fast 24 Stunden am Tag.

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