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Rauchmelder verhinderten Schlimmeres: Meppener Feuerwehr rückt dreimal aus

Matthias Brüning

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MEPPEN. Um kurz nach 9 Uhr am Mittwochmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Meppen in die Wilhelm-Busch-Straße in den Meppener Stadtteil Esterfeld alarmiert. Eine im Badezimmer stehende Lampe war laut ersten Erkenntnissen in Brand geraten. Nachbarn wurden aufgrund des piependen Rauchmelders auf die Situation aufmerksam und wählten, als auch Brandgeruch im Treppenhaus bemerkbar war, sofort den Notruf. Die Feuerwehr, die wenige Minuten später am Einsatzort eintraf, baute umgehend die Löschwasserversorgung aus dem Tanklöschfahrzeug auf, nachdem fest stand das sich keine Personen mehr in der betreffenden Wohnung im Obergeschoss befunden haben. Die Ursache war schnell gefunden. Der unter Atemschutz in die Wohnung eingedrungene Trupp fand im Badezimmer eine brennende Stehlampe vor. Die Lampe war aufgrund eines überhitzten Glätteisens, welches direkt neben der Lampe lag, in Brand geraten. Die Wohnung wurde anschließend gelüftet. Zur Schadenhöhe durch den Rauch konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Diese kleine Stehlampe war in der Wilhelm-Busch-Straße in Brand geraten (Foto: Matthias Brüning)


Als die Eisatzkräfte dann gerade wieder eingerückt waren, piepten die Meldeempfänger erneut. Die Feuerwehr Meppen wurde diesmal zu einem Mehrfamilienhaus in die Esterfelder Stiege gerufen. Hier war in der Dachgeschosswohnung ein Toaster in Brand geraten. Anwohner wurden durch das laute piepen des Rauchmelders auf die Situation aufmerksam und wählten auch hier sofort den Notruf. Die Feuerwehr war auch hier binnen weniger Minuten vor Ort und bekämpfte den Entstehungsbrand in der Wohnung. Während des Einsatzes war die Esterfelder Stiege kurzzeitig voll gesperrt. Verletzt wurde niemand.

In der esterfelder Stiege war in einem Mehrfamilienhaus ein Toaster in Brand geraten (Foto: Matthias Brüning)


Bereits eine halbe Stunde vor dem Brand in der Wilhelm-Busch-Straße musste die Feuerwehr Meppen zum Krankenhaus Ludmillenstift ausrücken. Hier hatte ebenfalls ein Rauchmelder angeschlagen. Nach Kontrolle durch die Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden. Hier war es glücklicherweise nur ein Fehlalarm.

"Rasender Reporter" im mittleren Emsland. Aber auch mal im Bereich Papenburg oder Lingen anzutreffen. Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressefotografen. Chefredakteur unserer Redaktion in Meppen.

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