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Meppen

Zweiter Bürgermeisterkandidat für Meppen steht fest

Matthias Brüning

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Am 12. September finden in Meppen die Wahlen zum Bürgermeister statt. Wer nimmt das Zepter in die Hand?

Meppen. Im September diesen Jahres stehen die Bürgermeisterwahlen in Meppen auf dem Programm. Der amtierende Bürgermeister Helmut Knurbein will sich zur Wiederwahl aufstellen lassen. Einen zweiten Kandidaten für das Amt des Stadtoberhauptes gab es bislang nicht. Dies ändert sich nun.

Damit es für die Meppener Bürger auch eine „richtige“ Wahl gibt, also mindestens zwei Kandidaten auf dem Wahlzettel stehen, hat sich nach langen Überlegungen, Was Los In Meppen ? dazu entschlossen, einen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Matthias Brüning (parteilos, Chefredakteur von Was Los In Meppen ?) wird neben Helmut Knurbein (parteilos, Bürgermeister der Stadt Meppen), zur Wahl im September antreten.

Wir sind einfach nah dran am Bürger und wissen wo der Schuh drückt“, so Brüning.

„Knurbein hat in den letzten Jahren seiner Amtszeit durchaus keinen schlechten Job als Bürgermeister gemacht, vieles lief gut in Meppen, aber einiges hätte auch anders laufen können“, weiß Brüning, der berufsbedingt nah am Bürger ist und regelmäßig mit vielen Menschen spricht. Da muss man an einigen Stellen eben anpacken und die Weichen zukünftig in die richtige Richtung stellen!

„Bei einem Wahlsieg würde ich mit meinem Büro in das Historische Rathaus einziehen.“

Näher am Bürger! Das Bürgermeisterbüro zieht bei einem Wahlsieg ins Historische Rathaus um.

Brünings Ziel ist es, unsere Stadt Meppen, entgegen dem demographischen Wandel, zu verjüngen. Wir müssen in Meppen familienfreundlicher werden. Vor allem die Lebensqualität muss sich verbessern. Dazu gehört bezahlbarer Wohnraum, gute Freizeitmöglichkeiten, ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Die Rahmenbedingungen in Meppen müssen sich verbessern, um auch jüngere Menschen in der Stadt zu halten. Meppen soll ein lebenswerter Ort werden.

So auch das Meppener Dreieck, also unser Kneipenviertel in der Bahnhofstraße, würde Brüning weiter aufwerten. Seiner Meinung nach, ist die Bahnhofstraße in den letzten Jahren eher „stiefmütterlich“ behandelt worden. Dies sieht man besonders bei den Festlichkeiten in der Stadt. Egal ob Kirmes oder Weihnachtsmarkt, spätestens an der Hase-Hubbrücke ist Schluss. Der Bereich in der Bahnhofstraße muss mit eingebunden werden. Es steckt insgesamt gesehen, unheimlich viel Potenzial in Meppen. Dies wurde in der Vergangenheit kaum, bzw. viel zu wenig genutzt. Als Bürgermeister würde Brüning dies, neben vielen weiteren Punkten, zur Chefsache erklären.

Auch die unnötige Verschwendung von Steuergeldern soll, wenn möglich, vermieden werden. So sollen, laut einem Bericht, an einem Parkplatz hinter den Berufsbildenden Schulen Schranken und Poller für 60.000 Euro installiert werden. Die Gründe konnte man im Februar in einem Meppener Nachrichtenblatt nachlesen. „Unnütz und viel zu teuer!“, so Brüning.

Kosten und Nutzen stehen hier in keinem guten Verhältnis. Die „Maßnahme“ verschlingt mal eben 60.000 Euro aus der Stadtkasse. Auch andere Projekte, wie z.B. das Millionenprojekt „Neubau des Stadthaus“, hätte Brünings Unterschrift, gerade in Zeiten wie diese, nicht bekommen.

Würde man an vielen Stellen nicht einfach so das Geld der Bürger „verpulvern“, könnte man sogar das Parken in der Stadt überall kostenlos machen. Dies hätte ungeheure positive Effekte für den Einzelhandel sowie der Gastronomie zur Folge. Viel mehr Menschen von Außerhalb würden in die Stadt nach Meppen kommen.

Bei einem Wahlsieg müsste natürlich der Posten des Chefredakteur der größten Meppener Online-Nachrichtenseite im Herbst neu besetzt werden. Hierfür steht bereits der bisherige Stellvertreter Fabian Brand zur Verfügung.

Bisher eher im Schatten; Fabian Brand (li.) wird ab September die Position des Chefredakteurs von Was Los In Meppen ? übernehmen (Foto: Jens Menke, 1.Presseoberhauptmann der Feuerwehr Meppen)

Die Bedenken einiger Bürger, es gebe dann keine „schnellen Nachrichten“ mehr, wenn Brüning als „Rasender Reporter“ ins Amt des Bürgermeisters wechsle, können entkräftet werden. Personelle Aufstockungen werden natürlich unumgänglich und sind bereits in Planung. Bewerbungen aus dem Hause der Meppener Tagespost liegen hier bereits mehrere vor. Aber auch als Bürgermeister wird Brüning nach Feierabend „nebenberuflich“ weiterarbeiten, um alleine schon das Gehaltsdefizit auszugleichen. Es ist auch wichtig für den Bürger zu wissen, dass ein Kandidat sich nicht allein, aufgrund finanzieller Hintergründe, zur Wahl aufstellt. Da gibt es heutzutage leider Negativbeispiele zuhauf.

Insgesamt gibt es in Meppen viel zu tun. Was sich unter einem Bürgermeister Brüning auch ändern würde: Nichts über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden! Wir leben in einer Demokratie, die Mehrheit entscheidet! Zudem würde das Citymanagement vollständig reformiert werden. Den Einzelhändlern muss mehr als bisher unter die Arme gegriffen werden, damit die Innenstadt lebendig bleibt. Da passiert einfach zu wenig!, so Brüning.

Grundsätzlich war die Idee mit dem Citymanagement und auch die Einrichtung von Facebook- und Instagramseiten sowie einer App gut, allerdings die Umsetzung verbesserungswürdig. Warum hat man z.B. überhaupt neue Seiten erstellt, wenn es doch bereits eine riesengroße Socialmediaplattform mit weit über 20.000 Followern in Meppen gibt? Diese hätte man nutzen können! Eine Anfrage seitens der Stadt bei Was Los In Meppen ? hätte hier gereicht. Warum kleckerte man rum und wollte das Rad neu erfinden, wenn man auch direkt hätte klotzen können? Nur gemeinsam ist man stark!

Auch weitere Themen, wie z.B. die aktuell desaströse Verkehrssituation in Meppen oder die Meppener Einkaufspassage (MEP) sowie viele weitere „Sorgenkinder“ von Meppen, greifen wir zu einem späteren Zeitpunkt noch auf.

Zudem wird der Umweltschutz im Wahlkampf groß geschrieben. Es werden von Brüning keinerlei Ressourcen in Form von Flyer, Handzettel oder Wahlplakate verbraucht, die ohnehin vom Bürger wieder dem Müllkreislauf zugeführt werden würden.

Das der Job des Bürgermeisters insgesamt mehr Arbeit, weniger Geld und weniger Freizeit mit sich bringt, ist Brüning auch klar, ABER, sein Motto lautet: Es gibt viel zu tun! Packen wir´s an! Gemeinsam schaffen wir das! Setzt das Kreuz am 12. September 2021 an die richtige Stelle und Meppen geht steil!

Bei einer erfolgreichen Wahl, würde zudem das gesamte Team von Was Los In Meppen ? unterstützend zur Seite stehen.

In diesem Sinne, GEMEINSAM schaffen wir das!

Das WasLosIn.de Team von Meppen wünscht euch einen schönen 1. April 2021 🙂

"Rasender Reporter" im mittleren Emsland. Aber auch mal im Bereich Papenburg oder Lingen anzutreffen. Mitglied im Bundesverband Deutscher Pressefotografen. Chefredakteur unserer Redaktion in Meppen.

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