Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi überreicht Förderbescheid in Höhe von 7 Millionen Euro an das Bonifatius Hospital in Lingen

Lingen (pm). Am gestrigen Freitag hat Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi einen Förderbescheid an das Bonifatius Hospital in Lingen übergeben. Das katholische Krankenhaus erhält aus dem Krankenhaus-Investitionsprogramm 2025 7 Millionen Euro für die Sanierung der Pflege- und Funktionsbereiche sowie den Neubau an der Wilhelmstraße, der nach seiner Eröffnung die Gesundheitsversorgung am Standort Lingen weiter stärken soll.
Fabian Brand
Freuen sich über den symbolischen Scheck von Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (4. v.l.): Daniel Kösters (v.l.), stellv. Pflegedirektor, Christian Fühner, CDU-Landtagsabgeordneter, Carsten Plagge, Leiter der Technik, Prof. Dr. Olaf Anselm Brinkmann, Ärztlicher Direktor, Christin Mäsker, kaufm. Direktorin, Dr. Sigrid Kraujuttis, Sozialdezernentin, Ansgar Veer, Hauptgeschäftsführer der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft, Andrea Kötter, SPD-Landtagsabgeordnete, und Christiane Neehoff-Tylla, Pflegedirektorin. (Foto: Bonifatius Hospital Lingen)

Baumaßnahmen, von denen sowohl die Beschäftigten, als auch die Patientinnen und Patienten profitieren, wie Philippi bei der feierlichen Übergabe des symbolischen Schecks betonte: „Der demographische Wandel wirkt sich unmittelbar auf die Anforderungen in der stationären Versorgung aus. Dieser Entwicklung müssen die Krankenhäuser gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen Rechnung tragen. Die entsprechenden baulichen Maßnahmen des Bonifatius Hospitals unterstützen wir daher auch als Land. Gemeinsam sind wir aufgefordert, das medizinische Angebot im Sinne der Patientinnen und Patienten zukunftsfest aufzustellen.“

Der Lingener CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner teilt diese Einschätzung: „Die jetzt bereitgestellten Mittel sind eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Gesundheitsstandorts Lingen. Sie unterstützen nicht nur bauliche Verbesserungen, sondern stärken vor allem das, worauf es wirklich ankommt: gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und bestmögliche Behandlung für die Patientinnen und Patienten.“

Die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Kötter betont ebenfalls die Bedeutung der Förderung für die Region: „Für uns im Emsland ist das nicht nur die sehr willkommene Förderung des Bonifatius Hospitals, sondern perspektivisch auch eine Investition in die Sicherung der medizinischen Versorgung im Emsland.“

Auch der Hauptgeschäftsführer der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft, Ansgar Veer, begrüßt die Förderung: „Wir freuen uns über den dritten Finanzierungsabschnitt zum Ausbau unserer Intensivstation und der Geriatrie.“

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