Lingen – „Zuhören, verbinden, umsetzen“ – Ortsbürgermeister setzen auf Jens Hofschröer

Lingen (pm). „Zuhören, verbinden, umsetzen“ – mit diesem Anspruch wollen die Ortsbürgermeister der Lingener Ortsteile die Zukunft der Stadt in Zukunft aktiver mitgestalten – und setzen dabei geschlossen auf den CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Jens Hofschröer.
Fabian Brand
Vollste Unterstützung für Oberbürgermeisterkandidat Jens Hofschröer (Mitte) von den Lingener Ortsbürgermeistern (von links nach rechts): Dieter Krieger (Clusorth-Bramhar), Karl Storm (Baccum), Jörg Rieken (Altenlingen), Stefan Koors (Ortsvorsteher Brockhausen), Katharina Mehring (Holthausen-Biene), Jens Hofschröer, Christoph Stafflage (Darme), Hermann Krone (Schepsdorf), Michael Teschke (Brögbern) und Martin Koopmann (Bramsche). (Terminlich verhindert war Manfred Schonhoff als Ortsbürgermeister von Laxten.) (Foto: CDU-Kreisverband Lingen)

Bei einem gemeinsamen Treffen mit den Ortsbürgermeistern von Altenlingen, Baccum, Bramsche, Brögbern, Clusorth-Bramhar, Darme, Laxten, Holthausen-Biene und Schepsdorf sowie dem Ortsvorsteher von Brockhausen standen die konkreten Herausforderungen in den Ortsteilen im Mittelpunkt – von der ärztlichen Versorgung über Nahversorgung und Pflege bis hin zur Infrastruktur. Einigkeit bestand darin, dass diese Aufgaben strukturiert und mit klarem Blick für die Situation vor Ort angegangen werden müssen.

„Jens Hofschröer hört zu, nimmt Anliegen ernst und bleibt auch dann dran, wenn es kompliziert wird“, erklärten die Ortsbürgermeister. „Er bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und sorgt dafür, dass aus Gesprächen auch konkrete Ergebnisse werden.“

Hofschröer bringt dabei seine Erfahrungen als Digital- und Wirtschaftsdezernent und Geschäftsführer in Wolfsburg ein. „Ich bin es gewohnt, komplexe Projekte gemeinsam mit Verwaltung, Politik und weiteren Akteuren strukturiert umzusetzen. Genau diesen Ansatz will ich auch in Lingen einbringen – mit klaren Verantwortlichkeiten und verbindlichen Ergebnissen“, sagte Hofschröer.

Sein politisches Selbstverständnis beschreibt er dabei klar: „Gute Politik beginnt mit Zuhören. Mir ist wichtig, die Erfahrungen vor Ort aufzunehmen und daraus gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.“

Für die Ortsbürgermeister ist genau diese Verbindung aus Dialogbereitschaft und Umsetzungsstärke entscheidend: „Er bleibt nicht bei Gesprächen stehen – er sorgt dafür, dass Dinge vorankommen.“

Mit ihrer Unterstützung setzen die Ortsbürgermeister ein klares Signal für eine Politik, die nah an den Menschen ist und bei der aus Gesprächen Entwicklungen und spürbare Verbesserungen entstehen.

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