Grüne Papenburg wählen Käthe Kröger-Malazhavy an die Spitze ihrer Stadtratsliste

Papenburg (pm). Die Grünen haben bei einer Mitgliederversammlung einstimmig ihre Liste mit den Kandidaturen für den Papenburger Stadtrat gewählt. Auf Platz eins gewählt wurde Käthe Kröger-Malazhavy, die als Rechtsanwältin in der Kanzlei Remmers, Molzahn und Kollegen tätig ist. Dort ist sie zuständig für die Bereiche Medizinrecht, Mietrecht und Sozialrecht.
Fabian Brand
Spitzenkandidatin der Papenburger Grünen: Käthe Kröger-Malazhavy. (Foto: Grüne Papenburg)

Kröger-Malazhavy lebt seit 13 Jahren in Papenburg, wo ihr Mann sich als Kardiologe niedergelassen hat. Seit rund vier Jahren ist sie außerdem Vorsitzende des Fördervereins der Michaelgrundschule Papenburg. „Dort konnte ich einen Einblick in den Bildungsbereich erhalten und gleichzeitig erfahren, wie viel man mit nur einer Handvoll motivierter Köpfe erreichen kann.“

Neben Käthe Kröger-Malazhavy kandidieren für Papenburg außerdem Birgitt Ridder-Stockkamp, Marlen Schmitz, Ralf Nehe, Michael Pasligh, Günter Buss Manfred Belle und Ralf Diedrichs. „Ich bin froh, dass wir eine ideale Kandidaten-Riege für Papenburg haben, in der neue Engagierte und erfahrene Ratsmitglieder sich ergänzen können“ sagte Josef Voß vom Grünen-Landesbüro Hannover, der als Wahlleiter in Papenburg auch über das geänderte Wahlrecht informierte. 

Käthe Kröger-Malazhavy bedankte sich für das große Vertrauen, mit dem sie auf Platz eins der Liste gewählt wurde: „Für die kommende Legislaturperiode wünsche ich mir Politik machen zu können, die zuhört, die anpackt und die auch in tatsächlicher Hinsicht geeignet ist, die Lebensqualität der Menschen vor Ort zu verbessern.“ Anregungen dafür sammelt sie bereits: „Weil mir das Miteinander wichtig ist, engagiere ich mich jeden zweiten Sonntag in unserer Pfarrbücherei. Im direkten Austausch mit Jung und Alt bekommt man einen guten Blick dafür, wie wichtig lebendige Kultur – und Begegnungsorte für den Zusammenhalt in unserer Gemeinde sind. Als Rechtsanwältin bringe ich zudem das nötige juristische Handwerkszeug mit, um im Stadtrat Dinge rechtssicher, konsequent und vor allem auch sachlich voranzubringen.“

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