Erfolgreiche Fertigstellung: Endausbau der Straßen in den Dalumer Baugebieten Busacker I und Busacker II

Geeste (pm). In den Baugebieten Busacker I und Busacker II im Geester Ortsteil Dalum ist der Endausbau der Straßen abgeschlossen worden. Die Bauarbeiten begannen Mitte Januar 2025 und wurden Ende November 2025 fertiggestellt.
Fabian Brand
v.l.n.r. Freuen sich über den neuen und gut genutzten Wohnraum: Hans Rohe (Ratsmitglied Ge-meinde Geeste), Heinz Pinkernell (Bauamt Gemeinde Geeste), Helmut Höke (Bürgermeister Ge-meinde Geeste), Anita Bernotat (Ratsmitglied Gemeinde Geeste) sowie Burckhard Kirchhoff (Kirchhoff GmbH, Lingen). (Foto: Gemeinde Geeste)

Im Rahmen des Endausbaus wurden die Fahrbahnen und Seitenräume endgültig hergestellt. Insgesamt wurden rund 7.500 Quadratmeter Verkehrsflächen in unterschiedlichen Farbtönen gepflastert. Ergänzend entstanden mehrere Parkbuchten, zudem wurden 36 Feldahornbäume gepflanzt, die zur Durchgrünung und Aufwertung des Wohnumfeldes beitragen.

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Die Planung erfolgte durch das Ingenieurbüro Lindschulte aus Meppen. Die Bauleitung übernahm der Fachbereich Planen und Bauen der Gemeinde Geeste. Mit den Erd-, Kanal- und Straßenbauarbeiten war die Firma Kirchhoff aus Lingen beauftragt. Die Straßenbeleuchtung wurde von der Firma Cosse aus Geeste geliefert und durch die Firma Beton- und Monierbau aus Meppen montiert.

Der Endausbau erfolgte in enger Abstimmung mit den Anliegern beider Baugebiete. Ziel war es, eine einheitliche und nachhaltige Lösung für das gesamte Quartier zu schaffen.

In den Baugebieten leben heute zahlreiche Familien. Im Baugebiet Busacker I mit den Straßen Picassoweg sowie Teilen der Goethe- und Humboldtstraße wohnen 118 Personen auf 29 Bauplätzen. Das Baugebiet Busacker II am Schillerring umfasst 57 Bauplätze und wird von 175 Personen bewohnt.

Kürzlich informierten sich Vertreter aus Rat und Verwaltung vor Ort über das abgeschlossene Projekt. Bürgermeister Helmut Höke betonte:

„Mit dem Endausbau ist eine Lösung aus einem Guss für beide Baugebiete entstanden. Die Gestaltung von Fahrbahn und Seitenräumen stellt eine deutliche Aufwertung dar.“

Ergänzend zum Straßenbau zeigt sich auch ein starkes nachbarschaftliches Engagement: Auf einer gemeindeeigenen Grünfläche errichteten Anwohnerinnen und Anwohner in Eigenleistung eine Holzhütte, die als Treffpunkt dient. Pflege und Unterhaltung werden ebenfalls durch die Nachbarschaft übernommen.

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