In diesem Jahr wurden die Siegerinnen und Sieger in drei Kategorien eingeteilt. Die Rubrik „große Gärten“ gewannen Bernhard Overberg und Hildegard Beel, die den ersten Platz belegten. Janina Ahrens konnte mit ihrem Naturgarten die Jury überzeugen und erreichte den zweiten Platz, Thomas Graw sicherte sich Platz drei.
In der Kategorie „kleine Gärten“ siegte Susanne Starke auf dem ersten Platz, der Garten von Barbara Ahrens erreichte den zweiten Platz. Den Bronzerang gewann Stefan Overberg mit seinem Naturgarten. In diesem Jahr wurde erstmalig die Sonderkategorie „neu angelegte Naturgärten“, für Gärten, die vor weniger als drei Jahren angelegt wurden, eingeführt. Sonja Schröders Naturgarten steckt noch in den Kinderschuhen, entwickelt sich aber eindrucksvoll und wurde deshalb mit einem Preis bedacht.
Für die Gewinnerinnen und Gewinner gab es vor der Preisverleihung noch eine Besichtigung des vom NABU angelegten Naturgartens auf dem Gelände des Calvinhauses in Lingen (Ems). Marion Lis vom NABU informierte die Siegerinnen und Sieger über die Elemente und Aktionen des naturnahen Mitmach-, Lern- und Schaugartens, der seit 2021 von fleißigen Händen betreut wird.
Der Naturgartenwettbewerb kürt seit 1987 in einem Zwei-Jahres-Rhythmus die besten Naturgärten. Nach einer Besichtigung bewertet eine Jury die Gärten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach festgelegten Kriterien und auf Grundlage eines Punktesystems. Der Wettbewerb hat sich zum Ziel gesetzt, naturnahe Gärten zu fördern. Diese sind unter anderem Rückzugsorte für Vögel, Insekten und Säugetiere und Heimat für verschiedene Pflanzenarten. Gleichzeitig sorgen Naturgarten für ein besseres Stadtklima und Stadtbild.
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Betriebsstoffe traten aus beiden Fahrzeugen aus (Foto: Stadt Papenburg / Feuerwehr)
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