Marien Hospital Papenburg erhält erstmals Zertifizierung als Regionales TraumaZentrum (RTZ)

Papenburg (pm). Das Papenburger Krankenhaus hat erfolgreich die Zertifizierung als Regionales TraumaZentrum erlangt und erfüllt damit offiziell die hohen Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).
Fabian Brand
Maßgeblich an der Erst-Zertifizierung zum Regionalen TraumaZentrum waren (v. links) Dr. med. Thomas Klapperich, Chefarzt Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Sabrina Sanders, Organisatorische Leitung der Notaufnahme und Judith Skottke, Chefarztsekretärin Unfallchirurgie, sowie Verena Scholtyssek, Qualitätsmanagement (nicht auf dem Foto), beteiligt. Veronika von Manowski, Geschäftsführerin des Marien Hospitals (rechts), gratulierte zur erfolgreichen Erst-Zertifizierung und ist stolz auf das Team. (Foto: Marien Hospital Papenburg Aschendorf)

Während des Zertifizierungsprozesses überprüfte der Auditor sämtliche Abläufe – von der Erstversorgung im Schockraum über die intensivmedizinische Betreuung bis hin zu OP-Kapazitäten und Laboranbindung. Er begutachtete außerdem die räumliche und technische Ausstattung direkt vor Ort in der Notaufnahme.

„Die Zertifizierung zeigt ganz klar: Menschen mit schweren Verletzungen sind bei uns in besten Händen“, so der Zentrumsleiter und Chefarzt der Unfallchirurgie, Dr. Thomas Klapperich. „Für unser Team ist sie eine wichtige Bestätigung unserer täglichen Arbeit nach aktuellen Leitlinien und hoher fachlicher Kompetenz – rund um die Uhr.“

Seit diesem Jahr ist das Papenburger Krankenhaus zudem Mitglied im Traumanetzwerk Oldenburg/Ostfriesland, das eine abgestimmte, überregionale Zusammenarbeit in der Schwerverletztenversorgung sicherstellt.

Auch die Geschäftsführung hebt die Bedeutung des Erfolgs hervor: „Wir stärken damit unsere Rolle in der regionalen Notfallversorgung und geben unseren Patientinnen und Patienten die Sicherheit, auf uns zählen zu können“, sagt Veronika von Manowski, Geschäftsführerin des Marien Hospitals. „Wir danken allen Beteiligten für ihren großen Einsatz und ihre Professionalität. Dieses Ergebnis zeigt, wie engagiert unsere Teams zusammenarbeiten, um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen.“

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