Mit „Pacomo“ in die Selbstständigkeit: Stadt Lingen gratuliert Cornelia Pabst

Lingen (pm). „Es kostet Mut, aber es fühlt sich gut an“, beschreibt Cornelia Pabst ihren Schritt in die nebenberufliche Selbstständigkeit. Zu diesem Anlass gratulierten nun Oberbürgermeister Dieter Krone und Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems).
Fabian Brand
Oberbürgermeister Dieter Krone (rechts) und Caroline Ohmann von der Wirtschaftsförderung (links) gratulieren Cornelia Pabst herzlich zur Gründung von Pacomo. (Foto: Stadt Lingen)

Mit „Pacomo“ hat Cornelia Pabst ihrer Tätigkeit dabei einen Namen gegeben, der gleich doppelt für ihre Arbeit steht: Zum einen setzt er sich aus ihrem Namen und ihrer Kernkompetenz zusammen – Pa für Pabst, Co für Cornelia und Mo für Moderation. Gleichzeitig beschreibt „Pacomo“ auch inhaltlich ihr Angebot: Partizipation, Konzept und Moderation.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Menschen, Ideen und gemeinsame Prozesse. Pabst begleitet Kommunen, Organisationen, Teams und Projekte dabei, ins Gespräch zu kommen, Strukturen zu schaffen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Cornelia Pabst ist studierte Wirtschaftsgeografin und hauptberuflich als Regionalmanagerin für die LEADER-Region Südliches Emsland tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der regionalen Entwicklung. Neben dieser verantwortungsvollen Tätigkeit hat sie sich nun bewusst entschieden, ihre Expertise auch außerhalb ihres Hauptjobs einzubringen.

Seit rund zehn Jahren gestaltet sie Workshops und Beteiligungsprozesse – mit einem klaren Fokus auf zielgerichtete Formate. Ob Struktur-Workshops, Strategieprozesse oder punktuelle Veranstaltungsreihen: Pabst setzt auf passgenaue Lösungen statt umfangreicher Konzeptpapiere. „Es erfüllt mich, Menschen zusammenzubringen und gemeinsam etwas zu entwickeln“, sagt sie.

Oberbürgermeister Dieter Krone kennt ihre Arbeitsweise bereits: „Sie haben ein besonderes Talent dafür, Menschen mitzunehmen, Prozesse klar zu strukturieren und Ergebnisse sichtbar zu machen.“

Ein Merkmal ihrer Arbeit ist der bewusste Einsatz analoger Methoden. Inhalte werden nicht nur besprochen, sondern sichtbar gemacht – direkt, greifbar und gemeinsam erarbeitet. „Diese Arbeitsweise schafft Verbindlichkeit, stärkt das Miteinander und sorgt für nachhaltige Ergebnisse“, bringt es Krone auf den Punkt.

Auch die Rückmeldungen aus der Praxis bestätigen den Ansatz: Gerade die externe Moderation wird als großer Mehrwert wahrgenommen. Während sich die Beteiligten auf Inhalte konzentrieren können, sorgt Pabst für Struktur, Beteiligung und Ergebnisorientierung. Dabei arbeitet sie bewusst schlank, flexibel und mit kurzen Abstimmungswegen – eine Alternative zu klassischen Agenturprozessen.

Aktuell arbeitet Cornelia Pabst aus dem Homeoffice heraus und ist für ihre Workshops vor Ort bei ihren Auftraggebern oder in Tagungsräumen in der Region im Einsatz. Perspektivisch kann sie sich auch vorstellen, kreative Arbeitsprozesse im AnDock in Lingen umzusetzen. „Unsere Co-Working-Spaces bieten ideale Voraussetzungen für kreatives Arbeiten. Wir freuen uns sehr, dass sie nicht nur von Gründenden, sondern auch für solche Formate genutzt werden“, so Krone.
Interessierte finden alle Infos unter www.pacomo-concept.de oder können über LinkedIn mit Cornelia Pabst in Verbindung treten. Die Stadt Lingen wünscht Cornelia Pabst viel Erfolg für ihren weiteren Weg und freut sich über ein weiteres Angebot, das die regionale Zusammenarbeit stärkt und neue Impulse für Beteiligung und Entwicklung setzt.

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