Tag der offenen Papierwerkstatt für alle Generationen in der Kunstschule Zinnober

Papenburg (pm). Am Sonntag, den 21. Juni 2026 ist es endlich so weit. Die Kunstschule Zinnober öffnet ihre Türen für alle, die Lust haben, einen besonderen Nachmittag dort zu verbringen!
Phil Gerdes
Mit Papier spielen, gestalten und bauen am 21.06.2026 bei der Kunstschule Zinnober. (Foto: Kunstschule Zinnober)

Von 13 bis 17 Uhr können Kinder, Jugendliche und Erwachsene kostenfrei in 7 verschiedenen Ateliers in 2D oder 3D, groß oder klein, an der Wand oder auf dem Boden, raumgreifend oder reduziert, dauerhaft oder nur für den Moment, drinnen oder draußen mit Papier arbeiten, experimentieren und gestalten. Draußen wird auch Hof Hackling mit seiner Kaffee- und Waffelkutsche für das leibliche Wohl sorgen.

Hintergrund ist das Projekt „Papierisch gut – Papier allseitig, nachhaltig und verbindend“. Zwei Jahre beschäftigt sich die Kunstschule schwerpunktmäßig mit diesem Material in jeglichen Formen.

„Wir wollen so viel wie möglich ausprobieren und mal schauen, welche Möglichkeiten sich uns mit verschiedenen Papieren bieten. Bauen, Installieren, Schöpfen, Färben, Matschen, Stecken, Erfinden, Reißen, Schneiden, Nähen, Knüllen, Verwandeln, Intervenieren, Recyceln und Upcyceln Papier kann haptisch, visuell und akustisch erlebt werden. Das ist spannend und fördert einen umfassenderen Zugang dazu,erläutert Viola Tallowitz-Scharf, Leiterin von Zinnober.

Ihre Stellvertreterin Laura Rossow ergänzt: „Am Tag der offenen Papierwerkstatt wird Skulpturenbau, Lichtobjektkunst, Wand– und Raumgestaltung, Spiel mit Papier, Installation und mehr angeboten zum Ausprobieren, Entdecken und Erfinden. Für alle Altersgruppen ist etwas dabei, jeder kann mitmachen und ist herzlich eingeladen.“

Im neuen Kursjahr der Kunstschule Zinnober wird die kreative und künstlerische Arbeit mit Papier in vielen verschiedenen Projektwerkateliers vertieft. Architektur, Papier stabil, Mobiles, Murmelbahnen, Spielzeug, Insekten und vieles mehr steht auf dem Plan.

Das Projekt wird gefördert durch die EWE Stiftung, die kulturelle Vermittlungsprogramme sowie niedrigschwellige Angebote zur Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit unterstützt sowie durch die Emsländische Landschaft für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim mit Mitteln des Landes Niedersachsen.

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