Seniorengemeinschaft Fullen und Versen erkundet die Entwicklung Meppens

Meppen. Bei bestem Wetter und guter Stimmung startete die Seniorengemeinschaft aus Fullen und Versen pünktlich um 14.00 Uhr zu einer abwechslungsreichen Stadt- und Umlandrundfahrt durch Meppen und die umliegenden Ortsteile. Treffpunkt und Ausgangspunkt der Fahrt war das Gelände der Firma STEDA, wo bereits ein Bus auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartete.
Matthias Brüning
Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung der Region.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch Gerd Gels übernahm Enno Westrup von der Stadt Meppen die fachkundige Reiseleitung. Mit viel Wissen und zahlreichen interessanten Informationen führte er die Seniorinnen und Senioren durch die verschiedenen Stadtteile und Industriegebiete der Kreisstadt.

Die Rundfahrt begann im Industriegebiet an der Süd-Nord-Straße. Dort wurde deutlich, wie stark sich dieser Bereich in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Enno Westrup erläuterte die Ansiedlung und das Wachstum zahlreicher Unternehmen – von der Firma STEDA über Duni bis hin zur Firma Metallbau Schulte. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung der Region.

Im weiteren Verlauf führte die Strecke durch die Ortsteile Versen und Fullen. Besonders interessant waren dabei die neuen Baugebiete, die in den kommenden Jahren nochmals erweitert werden sollen. Wie Enno Westrup erklärte, besteht weiterhin ein hoher Bedarf an Bauland in Meppen und den umliegenden Gemeinden. Viele der Mitreisenden erinnerten sich dabei an frühere Zeiten und staunten über die Veränderungen ihrer Heimat.

Anschließend ging es weiter nach Meppen-Esterfeld und von dort in die Innenstadt. Dort konnte der neu gestaltete Stadtpark besichtigt werden, der bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern großen Anklang fand. Die gepflegten Grünanlagen und die moderne Gestaltung sorgten für viele positive Eindrücke und Gesprächsstoff während der Fahrt.

Die Tour führte danach weiter in das Industriegebiet Meppen-Nödike, das ebenfalls in den vergangenen Jahren großzügig erweitert wurde. Den Abschluss der Rundfahrt bildete schließlich das Industriegebiet in Meppen-Hüntel mit dem Emshafen. Auch hier berichtete Enno Westrup von stetigem Wachstum und den Zukunftsperspektiven dieses bedeutenden Wirtschaftsstandortes.

Nach der Rückkehr zur Firma STEDA bedankte sich die Seniorengemeinschaft bei Enno Westrup mit herzlichem Applaus sowie einem Präsent, das von Gerd Gels überreicht wurde. Anschließend wurden die Gäste von Daniel Heidemann, einem der Inhaber der Firma STEDA, begrüßt. In einem informativen Vortrag schilderte er die Entstehung und Entwicklung des Unternehmens von den Anfängen bis zum heutigen erfolgreichen Betrieb.

Danach bestand die Möglichkeit, in kleinen Gruppen an einer Betriebsführung teilzunehmen. Viele nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und mehr über die Arbeit und die Abläufe des Unternehmens zu erfahren.

Für einen gelungenen Abschluss sorgte schließlich Daniel Heidemann, der die gesamte Gesellschaft zu gegrillten Würstchen und kühlen Getränken einlud. In gemütlicher Runde wurde noch lange über die Eindrücke des Nachmittags, die Rundfahrt und die Firma STEDA gesprochen.

Gegen 18.00 Uhr machten sich die Seniorinnen und Senioren schließlich mit vielen positiven Eindrücken und schönen Erinnerungen auf den Heimweg. Ein gelungener Nachmittag, der allen Beteiligten sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

 

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