Stadt Nordhorn und K.I.T.A. gGmbH setzen Zusammenarbeit fort

Nordhorn (pm). Die Stadt Nordhorn und die K.I.T.A. ev.-ref. Kindertagesstätten gGmbH haben einen neuen Vertrag zum Betrieb und zur Finanzierung von insgesamt sechs Kindertagesstätten geschlossen. Bürgermeister Thomas Berling und Geschäftsführer Friedhelm Wensing unterzeichneten die Vereinbarung kürzlich im Nordhorner Rathaus.
Fabian Brand
Bürgermeister Thomas Berling (vorne links) und K.I.T.A.-Geschäftsführer Friedhelm Wensing unterzeichneten den neuen Vertrag im Beisein von (von links) Heidrun Ahrends (Päd. Fachbereichsleitung, K.I.T.A. gGmbH), Sarah Böhme (Abteilungsleiterin Kindertagesstätten, Stadt Nordhorn), Stadtrat Florian Laurenz Meyer, Frank Wegbünder (Kfm. Fachbereichsleitung, K.I.T.A. gGmbH) und Maike Klaassen (Abteilung Kindertagesstätten, Stadt Nordhorn). (Foto: Stadt Nordhorn)

Die K.I.T.A. gGmbH betreibt in Nordhorn bislang die Kindertagesstätten Arche NOaH, Sonnenwald, Wirbelwind, Waldwichtel sowie Föhrenstrolche und deren Außenstelle an der Eichenstraße 19. Jetzt kommt noch die neu errichtete Betriebs-Kita Vechtekoje der EUREGIO-KLINIK hinzu. Damit zählt die gemeinnützige Gesellschaft zu den größten der insgesamt zehn Trägerorganisationen, die Kitas in Nordhorn betreiben.

In dem neuen Vertrag ist geregelt, für welche Leistungen die Stadt Nordhorn öffentliche Gelder in welcher Höhe an die K.I.T.A. gGmbH auszahlt und wie die Abrechnung erfolgt. Eine Überarbeitung war notwendig geworden, weil sich die räumlichen, personellen und finanziellen Rahmenbedingungen weiterentwickelt haben und der bisherige Vertrag ausgelaufen war.

„Mit dieser Vereinbarung können beide Seiten sehr gut arbeiten. Sie ist eine verlässliche und zeitgemäße Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Nordhorn und der K.I.T.A. gGmbH“, stellte Bürgermeister Thomas Berling bei der Vertragsunterzeichnung zufrieden fest.

Dem stimmte auch Geschäftsführer Friedhelm Wensing zu: „Aus unserer Sicht ist damit ein wichtiger Meilenstein erreicht worden. Gerade mit Blick auf die zukünftige Entwicklung der Kita-Landschaft ist dies ein starkes Signal und eine gute Basis für die gemeinsamen Herausforderungen der kommenden Jahre.“

Florian Laurenz Meyer, Stadtrat für Bildung, Ordnung und Soziales, freut sich ebenfalls über den erfolgreichen Abschluss: „Es ist uns gelungen, bürokratische Hürden abzubauen und gleichzeitig die Transparenz im Umgang mit den öffentlichen Geldern sicherzustellen. Davon profitieren alle, nicht zuletzt die Kinder und Familien.“

In Nordhorn gibt es mehr als 30 Kindertagesstätten, die von insgesamt zehn verschiedenen Trägerorganisationen betrieben werden. Die K.I.T.A. gGmbH mit Sitz in Bad Bentheim betreibt insgesamt 15 Einrichtungen in verschiedenen Städten und Gemeinden im Landkreis Grafschaft Bentheim, sechs davon in Nordhorn.

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