Lingen – JuLeiCa Schulung in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Lingen (pm). Die Stadt Lingen (Ems) führt im Rahmen der offenen Jugendarbeit eine Jugendgruppenleiterausbildung durch. Das Ausbildungswochenende findet vom 7. bis zum 9. Juni 2024 statt und verbindet Theorie- und Praxiseinheiten.
Lingener Hospizverein besucht auch Patienten im Bonifatius Hospital

Lingen (pm). „Zwischen dem Lingener Hospizverein und dem Bonifatius Hospital gibt es eine langjährige gelebte Zusammenarbeit, die immer enger wird. Ziel ist, sterbende Menschen und die ihnen Nahestehenden in der schwierigen Lebensphase und Trauerzeit bestmöglich und individuell zu unterstützen. Und das auf Wunsch auch schon während des Krankenhausaufenthaltes“, unterstrich Dr. Birgit Stoßberg, erste Vorsitzende des Hospizvereins beim gemeinsamen Netzwerktreffen.
Lust auf was Neues? – FSJ Kultur am TPZ Lingen

Lingen (pm). Das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländischen Landschaft e.V. – kurz TPZ – sucht für 2024/25 drei FSJler*innen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Kultur dort absolvieren möchten. Dieses Jahr werden drei Stellen in den Bereichen FSJ Welt-Kindertheater-Fest, FSJ Pädagogik und FSJ Öffentlichkeitsarbeit & Verwaltung angeboten.
Gemeinde Geeste verkauft meistbietend Brennholz

Geeste (pm). Die Gemeinde Geeste verkauft wieder Brennholz aus gemeindlichen Liegenschaften. Bei dem Holz handelt es sich überwiegend um Brennholz aus Eiche, Birke, Akazie, Weide, Pappel sowie Kiefer.
Erster Pflegetisch entsteht in Dörpen

Dörpen (pm). Im Landkreis Emsland werden etwa 90 Prozent der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen im häuslichen Umfeld versorgt. „Damit dies auch weiterhin gelingt, sind der Landkreis Emsland und die Kommunen gefordert, passgenaue Strukturen zu entwickeln, um gerade älteren und pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern attraktive Lebensumfelder und Rahmenbedingungen zu bieten, die Individualität, Selbstbestimmung und Lebensqualität gewährleisten.
Stromerzeugung 2023: 56 % aus erneuerbaren Energieträgern

Wiesbaden (ots). Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 449,8 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 11,8 % weniger als im Jahr 2022. Gründe für den Rückgang waren insbesondere ein geringerer Strombedarf infolge der konjunkturellen Abschwächung in den energieintensiven Industriezweigen sowie der gestiegene Import von Strom aus dem Ausland.